Gemeinnützigkeit

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Die Stiftung Claudia Lombardi für das Theater wurde auf Wunsch ihrer Gründerin ins Leben gerufen, um ihrer Leidenschaft für Theater, zeitgenössischer Dramaturgie und der Arbeit mit jungem Nachwuchs eine konkrete Form zu geben. Ausserdem sollen  Projekte wirkungsvoll unterstützt werden, denen eindeutig oder potentiell eine hohe Qualität hinsichtlich Inhalt, Vorbereitung und Talente zugesprochen wird.

Die Stiftung hat eine No-Profit Struktur mit dem Hauptziel, das künstlerische Wachstum von Theaterensembles, die aus professionellen Künstlern unter 35 Jahren bestehen, zu unterstützen.

Durch jährliche Ausschreibungen möchte die Stiftung zu Kreativität und innovativen Ideen ermutigen und besonders originelle Projekte auszeichnen, die es wagen, auch unbequeme Themen und Argumente aufzugreifen, ohne sich anzumassen, Lösungen zu finden, sondern offen darüber zu sprechen und den Dingen durch die Sprache der zeitgenössischen Dramaturgie, einen Namen zu geben.

Diese Ensembles sollen nachdrücklich unterstützt werden, vor allem durch das Engagement massgebender Experten dieses Sachgebiets, die bereit sind, die Arbeiten in wichtigen Schlüsselphasen zu begleiten.

Persönliche und berufliche Erfahrungen, die die Mitglieder des Stiftungsrates gesammelt haben, zeigen, dass jungen Künstlern und ihren Projekten oftmals ernsthafte, sachkundige, massgebende und vor allem uneigennützige Gesprächspartner fehlen, mit denen ein konstruktiver Vergleich angeknüpft wird, um die eigene Arbeit aufzubauen, zu korrigieren und weiterzuführen.

Das zweite ehrgeizige, aber ebenso wichtige Ziel ist die Verwirklichung eines Theaterzentrums,  in dem das künstlerische Schaffenswerk ein zu Hause findet, ein zeitlich begrenztes Quartier, das den gleichen Zielen, dem Wachstum im Rahmen gegenseitiger und erprobter künstlerischer Genugtuung, zuträglich ist.

Ein gut strukturiertes Projekt, dessen Aufbau sich über einen mehr oder weniger langen Zeitraum erstrecken wird und sich daher Schritt für Schritt verwirklicht, um den Bedürfnissen junger Ensembles und allen Künstlern der Region möglichst nahe zu stehen.