Haus der Stiftung

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Ein Zuhause für die Stiftung

Nach einer Suche, die fast zwei Jahre dauerte, hat die Stiftung nun den idealen Ort für das eigene Haus und ihre Projekte gefunden.

Es handelt sich um die ehemalige Jugendherberge Figino-Barbengo (Lugano), die etwa sechzig Jahre lang von der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus verwaltet wurde.

In diesen Gebäuden, die komplett restauriert werden, wird ein B&B mit etwa dreißig Zimmern, die über private Duschen und WC verfügen, seinen Platz finden, eine Snack-Bar/Caffetteria, eine Postagentur und verschiedene Mehrzweckräume sowie ein Skulpturen-Garten mit Blumen und Gemüseanbau. 

Das B&B wird etwa von Ostern bis Ende Oktober in Betrieb sein, also in der Tourismus- und Kongresssaison, während es von November bis Ostern den Theaterensembles und anderen Künstlern zur Verfügung stehen wird, damit sie in Residenz arbeiten können werden.

Die Struktur wird das ganze Jahr geöffnet sein und die interessante Sache ist, dass es gleichzeitig Gäste und Künstler, im Rahmen der Verfügbarkeit, anwesend sein werden, was für beide sicher sehr bereichernd sein wird.

Das Zusammenleben von Touristen und Künstlern wird vielmehr die Besonderheit dieses Ortes sein und ist als Wertschöpfung zum Aufenthalt der einen und anderen Seite zu sehen.

Das Ziel der Stiftung ist es, auf nationalem und internationalem Niveau zu arbeiten, so dass dieser Ort der Schöpfung auch zu einem Treffpunkt und Austausch zwischen verschiedenen Sprachen und Produktionsstätten wird, so dass neue und motivierende künstlerische Projekte und Mitwirkungen entstehen können. Wir denken an eine Art Melting-pot, bei dem die gemeinsame Sprache Kunst, Leidenschaft und Schöpfung ist!

Entsprechend der Philosophie der Stiftung, das künstlerische Wachstum junger Talente - auch anderer Disziplinen - zu unterstützen, haben wir ferner an ein Projekt gedacht, das lokale und nationale Künstler betrifft, die am Anfang ihrer Karriere stehen und die im Garten der Skulpturen und Werke ihre Arbeiten in einer gemeinschaftlichen Ausstellung vorstellen können.

Unsere Idee ist es, auch jungen Landschaftsgärtnern die Möglichkeit zu geben, einen Blumengarten, einen Gemüsegarten zu entwerfen und die vorhandenen, jahrhundertealten Bäume durch einen Pfad zu würdigen, bei dem alle Sinne im Kontakt zur Natur berührt werden.

Nun beginnt die Projektphase und die Suche nach einer Finanzierung; die Eröffnung ist für das Jahr 2022 geplant.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, können Sie verschiedene Interviews mit der Präsidentin Claudia Lombardi hier herunterladen.

Càsoro teatro lab will include:

Ground Floor:

• a bistro/cafeteria, the local post office of Lugano-Figino, a small store selling local products, a library
• the reception area for the B&B
• Foundation Offices
• a multi-use event room with direct access to the adjoining park

First Floor:

• two multi-use or rehearsal rooms of 60 m2
• leisure rooms, kitchen for artists and dining room

Second and Third Floors:

• 12 B&B rooms from 1 to 4 beds

 

New Addition in the back of the property:

• a 150 square meter theatre hall with a telescopic grandstand for 60/80 spectators
• technical offices

And for the outside of the building? We are as much a proponent of culture as we are of nature. Taking care of that which we love means respecting the environment and contributing to a healthy development.  Thanks to our project which is dedicated to the enhancement of our verdant property, we will continue to be immersed in a blooming garden and will be offering products adhering to the concept of zero kilometer.

When?

The architects currently are developing renovation plans for the property, while the Foundation staff works on financing. The opening is expected for approximately May 2020.

One can subscribe to our newsletter to follow the evolution and progress of the project, the activities of the Fondazione Claudia Lombardi per il teatro and the Associazione Amici di Càsoro, Friends of Càsoro Association.

Lorenzo Felder, Architect

After receiving his diploma in Locarno, he studied architecture at the Polytechnic Institute in Zurich and Lausanne with Luigi Snozzi and Flora Ruchat Roncati. After working in Bern, Zurich, Milan and Chicago, he returned to Lugano to work with the architecture studio of Aurelio Galfetti, subsequently opening his own studio in Lugano. He has been a professor at the Accademia di Architettura of Mendrisio and editor of the Rivista Tecnica. He has taken on a variety of roles with the Federazione Architetti Svizzeri, Federation of Swiss Architects. He currently is working on a Masters in Landscape Architecture at the IUAV University of Venice.

Pia Meuli, Architect

After her diploma in Bellinzona, she studied architecture at the Polytechnic Institute in Zurich with Mario Campi. Once her studies were concluded, she opened her own architecture studio in Muralto, subsequently moving to Ascona. She works for private clients. She is collaborating with Lorenzo Felder on the Càsoro teatro lab project. She currently is doing advanced studies in bio-ecological construction.